
Absturzsicherung
Im Rahmen ihrer Einsätze muss die Feuerwehr häufig in Höhen und Tiefen arbeiten. Um trotz der dort herrschenden Absturzgefahren sicher helfen zu können, sind einige Einsatzkräfte speziell im Bereich Absturzsicherung ausgebildet.
Der hierfür notwendige Lehrgang wird regelmäßig intern angeboten. Er gliedert sich in 24 Unterrichtseinheiten zum Thema Absturzsicherung (ASS) und 18 Unterrichtseinheiten zur Einfachen Rettung aus Höhen und Tiefen (ERHT). So lernen die Einsatzkräfte zunächst, wie sie sich selbst in absturzgefährdeten Bereichen sicher bewegen können. Anschließend lernen sie verschiedene Techniken zur Rettung von Personen kennen.
Die Kompetenzen aus dem Lehrgang werden in regelmäßigen Übungen aufgefrischt und erweitert. Die Teilnahme an mindestens einer Sonderübung zur Absturzsicherung ist dabei pro Jahr Pflicht. Neben diesen Sonderübungen bietet das Ausbildungsteam auch regelmäßig Übungen für die gesamte Mannschaft an und unterstützt die Modulare Grundausbildung.
Das Ausbilderteam besteht aus Dr. Julian Weidinger, Dieter Neumann, Patrick Born und Jan Biertempfel. Als Ausbilder für Einsätze in Höhen und Tiefen verfügen sie sowohl über einen Aubilder- als auch den entsprechenden Fachteil-Lehrgang an der Staatlichen Feuerwehrschule.




































































